BurgBielstein

Burg Bielstein

Burg Bielstein

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Das 1720 vom homburgischen Kanzleirat und Bergvogt Christian Schmidt errichtete Burghaus (die „Burg“) ging Mitte des 18. Jahrhunderts in den Besitz der Industriellenfamilie Möller aus Warstein über, wodurch für die Umgebung des Burghauses die Namensgebung entstand, in Anlehnung an die „Bilsteiner Höhlen“ bei Warstein/Sauerland.

Es war bis 1901 Sitz der Gemeindeverwaltung, die dann in das neu errichtete Amtshaus umziehen konnte. Die der Stadt gehörende Burg muss bei anhaltendem Zustrom von Aussiedlern und Asylbewerbern notgedrungen als Unterkunft hergerichtet und belegt werden.

Pläne zur Einrichtung eines kleinen Heimatmuseums in der Burg müssen aus finanziellen Gründen immer wieder in die Zukunft verschoben werden. Erst 2008 wurde die Burg von dem Wiehler Unternehmer Christian Peter Kotz wieder instand gesetzt und im Juni der Stadt für die Volks- und Musikschule und die Bücherei übergeben. In der Burg wurden zusätzlich noch ein Bürgerraum und ein Trauzimmer eingerichtet. Allerdings wurde auch eine alte Zwischendecke entfernt und die alte Treppe durch einen modernen Fahrstuhl ersetzt.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 50.9615, 7.4974