Privatbesitz
Bischofshof

Der Bischofshof (auch Königsteinsches Palais oder Rumohrenhof) wurde Mitte des 15. Jahrhunderts vermutlich durch Bischof Nikolaus IV. von Schleswig errichtet. 1773 kaufte nach Auflösung des Domkapitels Baron Hugo von Königstein den Besitz, welcher anschließend das Gebäude in seiner heutigen Form umbauen ließ. Im 19. und 20. Jahrhundert diente das Haus in Kriegszeiten gelegentlich als Lazarett. Von 1828 bis 1938 wurde das Haus als Knabenschule genutzt. Seit 2006 ist das Haus wieder in kirchlichem Besitz.
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://schloesserrundschau.de/schleswig/schloesser/schleswig006.html
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 54.5135, 9.5676