Die Gründung des Antoniterklosters in Nördlingen erfolgte im Jahr 1393. Johann Barucher, ein Präzeptor des Antoniterordens aus Memmingen, initiierte die Errichtung dieses dem heiligen Antonius geweihten Klosters, nachdem der Stadtrat von Nördlingen seine Zustimmung erteilt hatte. Das Kloster war dem Bistum Augsburg zugeordnet. Seine Existenz ist bis zum 13. Oktober 1520 dokumentiert, danach verlieren sich die Spuren seiner Präsenz.
Antoniterkloster Nördlingen
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Das Antoniterkloster Nördlingen, einst ein bedeutendes religiöses Zentrum in Bayern, ist ein historischer Sakralbau, der sich in der Region Donau-Ries befindet. Es repräsentiert ein Stück mittelalterlicher Klostergeschichte und ist ein Zeugnis des Wirkens des Antoniterordens.
Geschichte+
Lage+
Das ehemalige Kloster liegt in der Stadt Nördlingen, die sich im bayerischen Landkreis Donau-Ries befindet. Diese Region im Südwesten Bayerns ist bekannt für ihre reiche Geschichte und ihre charakteristische Landschaft.
Vor Ort+
Heute zeugen die Überreste des Antoniterklosters Nördlingen von seiner einstigen Bedeutung. Der genaue Zustand und die aktuelle Nutzung der Anlage sind nicht detailliert überliefert, doch bleibt es ein Ort von historischem Interesse.
In der Nähe+
- St. Georgskirche (Sakralbau, 140 m)
- Franziskanerkloster (Sakralbau, 236 m)
- Stadtbefestigung Nördlingen-Deininger Tor (Stadtbefestigung, 302 m)
- Stadtbefestigung Nördlingen-Reimlinger Tor (Stadtbefestigung, 302 m)
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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.8511, 10.4902