ResidenzGresten

Ansitz Gstettenhof

Ansitz Gstettenhof

Privatbesitz

Der ursprünglich bischöflich regensburgische Gstettenhof wurde 1301 als "Wolfharts lehen des Goeten" urkundlich erwähnt.Hiernach wechselte der Besitz 1326 an Otto von dem Stain, 1334 an Bischof Nikolaus von Regensburg, an die Herren von Zinzendorf, 1580-87 an die Familie Hierner, 1590 an Lienhard Zellhofer und 1601 an die Familie Fux. Die heutige dreiseitige Anlage stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert, Fassaden- und Vorgartengestaltung erfolge 1923 durch Leopold Pasching. Die Klostergitterkästen im Erdgeschoß stammen aus dem Jahr 1946. Der Entwurf der Holzveranda in der Gartenfront stammt von Josef Hoffmann, der Gartenentwurf von Emmerich Ormos 1930.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gstettenhof,_Gresten_02.jpg

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 47.9854, 15.0255